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    Automatikuhren Nachteile: Was Sie vor dem Kauf wissen sollten

    25.01.2025 473 mal gelesen 2 Kommentare
    • Automatikuhren benötigen regelmäßige Bewegung, um präzise zu bleiben.
    • Die Wartung und Reparatur kann kostspielig sein.
    • Sie sind oft empfindlicher gegenüber Erschütterungen als Quarzuhren.

    Einführung: Warum Automatikuhren?

    Automatikuhren, ja, sie haben etwas Magisches an sich. Sie sind nicht nur einfache Zeitmesser, sondern kleine Wunderwerke der Technik. Stell dir vor, du trägst ein Stück Geschichte am Handgelenk, das ohne Batterie auskommt. Die Bewegung deines Handgelenks hält sie am Laufen. Das ist schon ziemlich cool, oder? Für viele Menschen ist es diese Kombination aus Tradition und Technik, die den Reiz ausmacht. Aber bevor du dich in diese Welt stürzt, gibt es ein paar Dinge, die du wissen solltest. Nicht alles, was glänzt, ist Gold, und das gilt auch für Automatikuhren. Also, lass uns einen genaueren Blick darauf werfen, was du vor dem Kauf beachten solltest.

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    Erhaltung und Wartung: Regelmäßige Pflege notwendig

    Automatikuhren sind wie kleine Maschinen, die ab und zu ein bisschen Zuwendung brauchen. Du kannst sie nicht einfach tragen und vergessen. Regelmäßige Wartung ist das A und O, um ihre Lebensdauer zu verlängern. Aber was bedeutet das genau? Nun, es geht darum, dass die Uhr alle paar Jahre gereinigt und geölt werden muss. Die winzigen Zahnräder und Federn in der Uhr müssen geschmiert bleiben, um reibungslos zu funktionieren.

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    Ein weiterer Punkt ist die Justierung. Automatikuhren können mit der Zeit ein wenig aus dem Takt geraten. Das ist normal, aber es bedeutet, dass du sie hin und wieder zum Uhrmacher bringen musst, um sie neu einstellen zu lassen. Und ja, das kostet. Aber hey, Qualität hat ihren Preis, nicht wahr?

    Ein kleiner Tipp: Wenn du deine Uhr regelmäßig trägst, bleibt sie in Bewegung und das hilft, die Mechanik geschmeidig zu halten. Aber wenn du sie mal ablegst, könnte ein Uhrenbeweger eine gute Investition sein. So bleibt die Uhr auch dann in Bewegung, wenn du es nicht bist.

    Automatikuhren: Herausforderungen im Überblick

    Pro Contra
    Tradition und Handwerkskunst Höhere Anschaffungskosten im Vergleich zu Quarzuhren
    Benötigen keine Batterie Regelmäßige Wartung notwendig
    Stilvolles, historisches Accessoire Empfindlich gegenüber Stößen und Magnetfeldern
    Mechanische Präzision Geringere Genauigkeit als Quarzuhren
    Längerer Betrieb durch Bewegung des Handgelenks Gangreserve nur für begrenzte Zeit

    Gangreserve: Nutzung und Herausforderungen

    Die Gangreserve einer Automatikuhr ist ein bisschen wie der Tank eines Autos. Sie bestimmt, wie lange die Uhr läuft, wenn du sie nicht trägst. Meistens liegt sie zwischen 24 und 48 Stunden. Klingt erstmal okay, oder? Aber stell dir vor, du legst die Uhr am Freitagabend ab und vergisst sie übers Wochenende. Am Montagmorgen ist sie dann stehengeblieben. Ziemlich nervig, wenn du in Eile bist.

    Das bedeutet, dass du die Uhr oft neu einstellen musst, wenn du sie nicht regelmäßig trägst. Das kann auf Dauer lästig werden, besonders wenn du mehrere Uhren besitzt und sie abwechselnd trägst. Also, was tun? Ein Uhrenbeweger könnte hier Abhilfe schaffen. Er hält die Uhr in Bewegung, auch wenn du sie nicht trägst. Das ist praktisch, aber natürlich auch eine zusätzliche Anschaffung.

    Ein weiterer Punkt ist, dass nicht alle Automatikuhren gleich sind. Einige Modelle haben eine längere Gangreserve, was besonders für Menschen praktisch ist, die ihre Uhr nicht jeden Tag tragen. Also, wenn du dir eine Automatikuhr zulegen möchtest, achte auf die Gangreserve. Sie könnte entscheidend dafür sein, wie zufrieden du mit deiner Uhr bist.

    Empfindlichkeit: Vorsicht bei Stößen

    Automatikuhren sind kleine Meisterwerke der Feinmechanik, aber genau das macht sie auch empfindlich. Ein harter Stoß oder ein Sturz kann die filigranen Zahnräder und Federn im Inneren leicht aus dem Gleichgewicht bringen. Stell dir vor, du stößt versehentlich mit der Uhr gegen eine Tür oder lässt sie fallen – das kann schnell zu Schäden führen.

    Es ist also wichtig, im Alltag ein bisschen Vorsicht walten zu lassen. Beim Sport oder bei körperlich anstrengenden Aktivitäten ist es vielleicht besser, die Uhr abzulegen. Automatikuhren sind zwar robust, aber eben nicht unzerstörbar. Ein weiterer Punkt ist, dass Magnetfelder, wie sie von Lautsprechern oder Handys ausgehen, die Uhr ebenfalls beeinflussen können. Sie können die Genauigkeit beeinträchtigen und die Uhr aus dem Takt bringen.

    Ein Tipp: Wenn du deine Uhr nicht trägst, bewahre sie an einem sicheren Ort auf, fern von starken Magnetfeldern und Stößen. Eine Uhrenbox oder ein weiches Tuch kann helfen, Kratzer und andere Schäden zu vermeiden. So bleibt deine Automatikuhr lange schön und funktionstüchtig.

    Kosten: Anschaffung und Wartung

    Beim Kauf einer Automatikuhr musst du schon ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. Die Präzision und das handwerkliche Können, das in jede Uhr fließt, haben ihren Preis. Automatikuhren sind oft teurer als ihre Quarz-Gegenstücke. Aber das ist noch nicht alles. Auch die Wartungskosten können ins Gewicht fallen. Regelmäßige Inspektionen und Justierungen sind nötig, um die Uhr in Schuss zu halten, und das kostet.

    Man könnte sagen, dass der Kaufpreis nur der Anfang ist. Die laufenden Kosten für die Pflege der Uhr sind ein weiterer Faktor, den du im Auge behalten solltest. Es ist ein bisschen wie bei einem Auto: Der Kauf ist nur der erste Schritt, die Instandhaltung ist eine dauerhafte Verpflichtung.

    Wenn du dich für eine Automatikuhr entscheidest, ist es ratsam, ein Budget für die Wartung einzuplanen. Und vergiss nicht, dass Qualität ihren Preis hat. Eine gut gepflegte Automatikuhr kann dir viele Jahre Freude bereiten, aber sie verlangt auch ein gewisses Maß an Investition – sowohl finanziell als auch in Bezug auf die Pflege.

    Genauigkeit: Vergleich mit Quarzuhren

    Automatikuhren sind faszinierend, keine Frage. Aber wenn es um Genauigkeit geht, können sie mit Quarzuhren oft nicht mithalten. Quarzuhren ticken in Sachen Präzision einfach eine Spur besser. Warum? Nun, Quarzuhren nutzen eine Batterie und einen Quarzkristall, um die Zeit zu messen. Das sorgt für eine beeindruckende Genauigkeit, oft bis auf wenige Sekunden pro Monat.

    Automatikuhren hingegen sind mechanische Wunderwerke, die auf Zahnräder und Federn setzen. Diese Mechanik kann im Laufe der Zeit ein wenig aus dem Takt geraten. Ein paar Sekunden Abweichung pro Tag sind nicht ungewöhnlich. Für manche mag das ein kleiner Preis für die Schönheit und das Handwerk sein, das in jeder Automatikuhr steckt. Andere hingegen könnten sich an der geringeren Genauigkeit stören.

    Wenn du also jemand bist, der auf die Sekunde genau sein muss, könnte eine Quarzuhr die bessere Wahl sein. Aber wenn du die Kunst und das Erbe der Uhrmacherei schätzt, dann wirst du die kleinen Ungenauigkeiten einer Automatikuhr vielleicht gerne in Kauf nehmen. Letztlich ist es eine Frage der Prioritäten und des persönlichen Geschmacks.

    Praktische Tipps für den Umgang mit Automatikuhren

    Der Umgang mit Automatikuhren erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl, aber mit ein paar einfachen Tipps kannst du ihre Lebensdauer verlängern und ihre Funktionalität verbessern. Hier sind einige praktische Ratschläge, die dir helfen können:

    • Regelmäßiges Tragen: Trage deine Uhr regelmäßig, um sie in Bewegung zu halten. Das verhindert, dass sie stehen bleibt und reduziert den Bedarf an häufigem Nachstellen.
    • Uhrenbeweger nutzen: Wenn du deine Uhr nicht täglich trägst, kann ein Uhrenbeweger eine sinnvolle Investition sein. Er hält die Uhr in Bewegung und sorgt dafür, dass sie immer die richtige Zeit anzeigt.
    • Schutz vor Magnetfeldern: Halte deine Uhr von starken Magnetfeldern fern, da diese die Genauigkeit beeinträchtigen können. Vermeide es, sie in der Nähe von Lautsprechern oder elektronischen Geräten abzulegen.
    • Regelmäßige Wartung: Plane regelmäßige Wartungen bei einem Fachmann ein, um die Uhr reinigen und justieren zu lassen. Das sorgt dafür, dass sie lange präzise läuft.
    • Vorsicht bei Stößen: Sei vorsichtig, um die Uhr nicht unnötigen Stößen oder Erschütterungen auszusetzen. Beim Sport oder bei handwerklichen Tätigkeiten ist es besser, die Uhr abzulegen.

    Mit diesen Tipps kannst du sicherstellen, dass deine Automatikuhr nicht nur gut aussieht, sondern auch lange zuverlässig funktioniert. Es ist ein bisschen wie bei einem Oldtimer: Mit der richtigen Pflege bleibt er ein treuer Begleiter.

    Fazit: Sollten Sie sich für eine Automatikuhr entscheiden?

    Die Entscheidung für eine Automatikuhr ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Prioritäten. Automatikuhren sind mehr als nur Zeitmesser; sie sind Ausdruck von Stil, Tradition und Handwerkskunst. Doch sie kommen mit einigen Herausforderungen, die bedacht werden sollten.

    Wenn du Wert auf Präzision legst und eine Uhr suchst, die ohne viel Aufwand immer die exakte Zeit anzeigt, könnte eine Quarzuhr die bessere Wahl sein. Aber wenn du die mechanische Raffinesse und das Gefühl schätzt, ein kleines Kunstwerk am Handgelenk zu tragen, dann ist eine Automatikuhr genau das Richtige für dich.

    Überlege dir, wie wichtig dir die Aspekte wie Wartung, Empfindlichkeit und Kosten sind. Wenn du bereit bist, diese in Kauf zu nehmen, wirst du mit einer Automatikuhr viel Freude haben. Sie ist nicht nur ein Accessoire, sondern ein Stück Geschichte, das du täglich mit dir trägst.

    Am Ende des Tages ist es eine Herzensentscheidung. Also, hör auf dein Bauchgefühl und entscheide, was dir am meisten zusagt. Egal, wie du dich entscheidest, eine Uhr sollte immer etwas Persönliches sein, das zu dir passt und dir Freude bereitet.

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    Erfahrungen und Meinungen

    Nutzer berichten von hohen Wartungskosten bei Automatikuhren. Oft müssen diese alle paar Jahre gewartet werden. Die Preise variieren stark, oft zwischen 200 und 800 Euro. Ein häufiges Problem: Die Uhren sind anfällig für Abnutzung. Das gilt besonders für Modelle mit komplexen Mechaniken. Anwender stellen fest, dass nach einiger Zeit die Ganggenauigkeit leidet. Regelmäßiges Tragen ist notwendig, um die Uhr in Gang zu halten.

    Ein weiteres häufiges Anliegen: die Unschärfe der Zeitmessung. Wenn die Uhr nicht regelmäßig getragen wird, kann sie ungenau werden. Nutzer berichten von Abweichungen bis zu mehreren Minuten pro Woche. Das ist für viele Anwender inakzeptabel. Viele Automatikuhren sind zudem empfindlich gegenüber Stößen und Magnetfeldern. Dies kann die Funktionsfähigkeit beeinträchtigen.

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    In Foren diskutieren Anwender oft die Vorzüge von Quarzuhren. Diese bieten eine höhere Genauigkeit und erfordern weniger Wartung. Viele Nutzer schätzen die Tatsache, dass Quarzuhren weniger anfällig für Probleme sind. Automatikuhren hingegen benötigen oft spezielle Uhrenbeweger, um die Bewegungen aufrechtzuerhalten. Dies verursacht zusätzliche Kosten und Platzbedarf.

    Ein typisches Problem: Das Design von Automatikuhren ist oft traditioneller. Nutzer empfinden das als Vorteil, aber auch als Einschränkung. Einige Anwender wünschen sich modernere Designs, die bei Quarzuhren häufiger zu finden sind. In Diskussionen wird häufig erwähnt, dass Automatikuhren nicht für jeden geeignet sind. Besonders für Menschen, die eine präzise und wartungsarme Lösung suchen, sind Quarzuhren oft die bessere Wahl.

    Ein weiterer Nachteil: Der Preis. Automatikuhren sind meist teurer in der Anschaffung. Viele Anwender berichten, dass sie für das gleiche Geld bessere Quarzuhren erhalten können. Diese bieten ähnliche Funktionen und oft sogar mehr. Die Entscheidung für eine Automatik ist oft emotional. Nutzer schätzen die Handwerkskunst und die Tradition. Dies reicht jedoch nicht immer aus, um die praktischen Nachteile zu überwiegen.

    Zusammenfassend zeigen viele Erfahrungen, dass Automatikuhren nicht für jeden Nutzer geeignet sind. Die höheren Kosten, der Wartungsaufwand und die Anfälligkeit für Ungenauigkeiten können abschreckend wirken. Anwender sollten sich vor dem Kauf gut informieren und abwägen, ob die Vorteile die Nachteile überwiegen.


    Wichtige Fragen zu Automatikuhren

    Warum benötigen Automatikuhren regelmäßige Wartung?

    Automatikuhren bestehen aus vielen kleinen mechanischen Teilen, die geschmiert und justiert werden müssen, um reibungslos zu funktionieren. Ohne regelmäßige Wartung kann die Genauigkeit der Uhr beeinträchtigt werden.

    Was ist die Gangreserve und warum ist sie wichtig?

    Die Gangreserve gibt an, wie lange eine Automatikuhr läuft, wenn sie nicht bewegt wird. Eine geringe Gangreserve kann problematisch sein, wenn die Uhr nicht täglich getragen wird, da sie sonst stehenbleibt.

    Warum sind Automatikuhren anfälliger für Beschädigungen?

    Die filigranen mechanischen Teile von Automatikuhren sind empfindlich gegenüber Stößen und Magnetfeldern. Eine unsachgemäße Handhabung kann die Mechanik beschädigen und die Lebensdauer der Uhr verkürzen.

    Sind Automatikuhren teurer als Quarzuhren?

    Ja, die Anschaffungskosten von Automatikuhren sind in der Regel höher aufgrund der komplexen Fertigung und der handwerklichen Präzision, die in jede Uhr einfließen. Auch die laufenden Wartungskosten sind höher.

    Wie genau sind Automatikuhren im Vergleich zu Quarzuhren?

    Automatikuhren sind im Allgemeinen weniger genau als Quarzuhren, da sie auf mechanischer Bewegung basieren. Quarzuhren sind elektronisch und nutzen einen Quarzkristall, was ihnen eine höhere Präzision verleiht.

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Also ich les das hier und frag mich, warum Automatikuhren sooo teuer sein müssen, is doch nur ein bissel Zahnräder und das is ja nicht wie bei Quarzuhren die einfach immer gehen, also wo ist da der Sinn, ich versteh das nicht ganz, aber naja, vielleicht sind sie ja trotzdem schön und classy.
    Ich muss sagen, dass der Artikel echt interessant ist und die Vor- und Nachteile von Automatikuhren gut auf den Punkt bringt. Was ich mich frage, ist, ob die Wartung wirklich so aufwendig ist, wie es dargestellt wird. Klar, regelmäßiges Ölen und Justieren ist wichtig, aber ich hab auch schon von Leuten gehört, die ihre Automatikuhr einfach jahrelang tragen, ohne überhaupt groß was zu machen, und die Uhren laufen trotzdem noch einwandfrei. Vielleicht hängt das auch vom Modell oder der Marke ab?

    Außerdem finde ich die Idee mit dem Uhrenbeweger echt sinnvoll, aber gleichzeitig auch ein bisschen fies, denn das kostet ja auch wieder zusätzlich. Und wenn man mehrere Uhren hat, kann das ganz schön ins Geld gehen! Ich meine, am Ende soll die Uhr ja auch nur die Zeit zeigen, oder?

    Und was die Empfindlichkeit angeht: Ja, ich hab selbst schon mal mit einer Uhr einen kräftigen Stoß gegen die Wand gehabt... die war danach leider platt. Ich mag die Optik und die Mechanik der Automatikuhren, aber das mit den Stößen ist echt ein Thema. Vielleicht sollte man seine Uhr nicht immer während des Fußballspielens tragen. ?

    Schlussendlich finde ich, es kommt echt darauf an, wie oft und wo man die Uhr trägt. Lifestyle und Nutzung spielen da ne große Rolle. Wäre cool, mehr darüber zu lesen, wie andere Uhrenliebhaber das handhaben!

    Zusammenfassung des Artikels

    Automatikuhren faszinieren durch ihre Kombination aus Tradition und Technik, erfordern jedoch regelmäßige Wartung und sind empfindlich gegenüber Stößen sowie Magnetfeldern; zudem sind sie teurer in der Anschaffung als Quarzuhren.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Berücksichtige die regelmäßige Wartung: Automatikuhren benötigen regelmäßige Pflege, einschließlich Reinigung und Justierung. Plane diese Wartungen ein, um die Langlebigkeit und Präzision deiner Uhr zu gewährleisten.
    2. Achte auf die Gangreserve: Informiere dich über die Gangreserve der Uhr, um zu wissen, wie lange sie läuft, wenn sie nicht getragen wird. Ein Uhrenbeweger kann helfen, die Uhr in Bewegung zu halten, wenn sie nicht regelmäßig getragen wird.
    3. Schütze die Uhr vor Stößen und Magnetfeldern: Automatikuhren sind empfindlich gegenüber Stößen und Magnetfeldern, die ihre Genauigkeit beeinträchtigen können. Trage die Uhr nicht bei sportlichen Aktivitäten und bewahre sie sicher auf.
    4. Vergleiche die Genauigkeit mit Quarzuhren: Sei dir bewusst, dass Automatikuhren im Vergleich zu Quarzuhren weniger genau sein können. Überlege, ob die Präzision für dich entscheidend ist oder ob du die mechanische Kunstfertigkeit mehr schätzt.
    5. Kalkuliere die Gesamtkosten: Neben dem Kaufpreis solltest du auch die laufenden Kosten für Wartung und eventuelle Reparaturen berücksichtigen. Automatikuhren sind eine Investition in Qualität und Handwerkskunst.

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    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

    Modell-/Referenznummer MON-7073
    Uhrwerk Schweizer Quarzwerk
    Kaliber Nicht spezifiziert
    Gehäusematerial 18 Karat Gelbgold
    Gehäusedurchmesser 35 mm
    Eignung Alltag
    Preis 6737,35€
    Modell-/Referenznummer MP6058-SS001-110-1
    Uhrwerk Automatik (mechanisch)
    Kaliber ML258
    Gehäusematerial Edelstahl
    Gehäusedurchmesser 43 mm
    Eignung Alltag, Schwimmen
    Preis 5983,40€
    Modell-/Referenznummer 47244/RG
    Uhrwerk Automatik
    Kaliber Nicht spezifiziert
    Gehäusematerial Roségold
    Gehäusedurchmesser 47 mm
    Eignung Alltag
    Preis 4999,00 €
    Modell-/Referenznummer MP6578-SS001-131-1
    Uhrwerk Automatik
    Kaliber Manufakturkaliber ML191
    Gehäusematerial Edelstahl
    Gehäusedurchmesser 43 mm
    Eignung Alltag
    Preis 3692,50 €
    Modell-/Referenznummer AR5044-03E
    Uhrwerk Solarbetriebenes Quarzwerk
    Kaliber Kaliber 8826 (ultraflach)
    Gehäusematerial Cermet & binderloses zementiertes Karbid
    Gehäusedurchmesser 37 mm
    Eignung Alltag
    Preis 5450,00€
      Orphelia Herren-Armbanduhr Analog Quarz Gelbgold Maurice Lacroix Masterpiece Square Wheel Retrograde STORM Herren Uhr Maurice Lacroix Masterpiece Double Retrogade Citizen Eco-Drive One Limited Edition
      Orphelia Herren-Armbanduhr Analog Quarz Gelbgold Maurice Lacroix Masterpiece Square Wheel Retrograde STORM Herren Uhr Maurice Lacroix Masterpiece Double Retrogade Citizen Eco-Drive One Limited Edition
    Modell-/Referenznummer MON-7073 MP6058-SS001-110-1 47244/RG MP6578-SS001-131-1 AR5044-03E
    Uhrwerk Schweizer Quarzwerk Automatik (mechanisch) Automatik Automatik Solarbetriebenes Quarzwerk
    Kaliber Nicht spezifiziert ML258 Nicht spezifiziert Manufakturkaliber ML191 Kaliber 8826 (ultraflach)
    Gehäusematerial 18 Karat Gelbgold Edelstahl Roségold Edelstahl Cermet & binderloses zementiertes Karbid
    Gehäusedurchmesser 35 mm 43 mm 47 mm 43 mm 37 mm
    Eignung Alltag Alltag, Schwimmen Alltag Alltag Alltag
    Preis 6737,35€ 5983,40€ 4999,00 € 3692,50 € 5450,00€
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